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Murmansk wir kommen!

Hallo liebe Fans,

 

heute sind wir über die norwegische russische Grenze gefahren. Die Abwicklung war eigentlich gut und schnell, bis man unsere Drohne auf dem Dach entdeckte. Nachdem das, gefühlt, ganze Grenzteam der Russen sich die Drohne angeschaut hat, hat man uns doch durchgewunken.

 

Auf dem Weg nach Murmansk haben wir dann sehr viel Militär gesehen. Sonst nichts.

 

Murmansk selbst ist eine arme, dreckige und kaputte Stadt. Nichts für Touristen. Aber wir hatten hier eine Aufgabe zu erledigen: finde den ersten atomaren Eisbrecher der Welt. Und wir haben ihn gefunden, die Lenin. Das Schiff wird gerade zu einem Museum umgebaut. Wir haben schnell ein paar Fotos gemacht und uns dann entschieden, den direkten Weg nach Sankt Petersburg zu nehmen. Sankt Petersburg ist immerhin 1300 Kilometer entfernt.

 

Wie sich schnell herausstellte, bestanden diese 1300 Kilometer aus überwiegend Wald zur Linken und Rechten.  Wir kennen jetzt wohl jeglichen Grünton, die die russische Flora bietet. Städte, Dörfer oder ähnliches habe wir so gut wie nicht gesehen. Schnell war uns klar, dass wir das so schnell wie möglich hinter uns bringen müssen. Wir haben uns dann beim Fahren abgewechselt, haben kurz ein, zwei Stündchen an einem Rastplatz geschlafen und sind dann bis Sankt Petersburg durchgefahren.

 

Es war eine sehr eintönige und langweile Fahrt. Dafür war der Hauptteil der Landstraße sehr gut.

 

Gegen 12 Uhr am Donnerstag kamen wir dann in die Randbezirke von Sankt Petersburg.

 

Eure Klingenstädter Kadetten

 

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