Wie kann man Spenden?

Der Sinn einer Charity-Rallye ist es, so viele Spenden wie möglich für Hilfsprojekte zu sammeln. Wir sind der Meinung, dass man am Meisten denen Helfen muss, die sich selber nicht helfen können: Kindern, Alten und Behinderten.

Deshalb haben wir diverse Hilfsprojekte ausgesucht, die wir Euch auf dieser Seite gerne vorstellen möchten.

100% der Spenden gehen an die Organisationen! Dies ist uns sehr wichtig.


Bei der letzten Rallye konnte über betterplace.org gespendet werden. Da diese Seite aber mittlerweile eine Gebühr verlangt, haben wir uns diesmal dazu entschieden, die Stadt-Sparkasse-Solingen mit ins Boot zu holen.

 

Die Stadt-Sparkasse-Solingen stellt uns kostenlos ein Spendenkonto zur Verfügung. Vielen herzlichen Dank hierfür. Auf das Konto können nur zwei Personen gemeinsam zugreifen. Keine Einzelperson kann Einfluss auf das Konto nehmen. Dies ist uns sehr wichtig. Außerdem können unsere Partner jederzeit auf den Kontostand zugreifen.

 

Alle hierdrauf überwiesenen Spenden gehen zu gleichen Teilen an die Organisationen. Die Auszahlung wird nach der Rallye erfolgen.

 

Wir werden immer mal wieder den Spendenstand bekannt geben. Auch Radio RSG und das Solinger Tageblatt werden von der Spendenaktion regelmäßig berichten.

 

Überweist Eure Spenden bitte an das folgende Konto:

 

Empfänger: Benefiz Klingenstädter Kadetten

Bank: Stadt-Sparkasse-Solingen

IBAN: DE82 3425 0000 0001 7236 00

 

Bitte gebt Euren Namen und Adresse im Betreff an. Ab EUR 100,00 Spende gibt es eine Spendenquittung.

 

Ab einer Spendensummer von EUR 25,00 kleben wir einen Aufkleber mit Eurem Namen auf den Kofferraumdeckel eines unserer Oldtimer. Dann fahrt "Ihr" mit uns durch Europa.

 

Für Firmen haben wir besondere Angebote. Ab einer Spendensumme von EUR 150,00 kommt Euer Logo auf eins unserer Autos. Sprecht uns hierzu einfach an: klingenstaedterkadetten(at)gmx.de .

 

Wir danken Euch jetzt schon für Eure zahlreichen Spenden.

Für uns spendet Ihr:


Die Aktion Lichtblicke e.V. kümmert sich besonders um Menschen unter uns, die schwere Schicksalsschläge hinnehmen müssen: Die Schwachen und Benachteiligten in unserer Gesellschaft, die keine Lobby für ihre Anliegen haben. Hier sind es vor allem Kinder, die besonders unter den Notsituationen leiden, in die ihre Familien geraten. Und gerade den Kleinsten will Aktion Lichtblicke ihre Aufmerksamkeit, Solidarität und Mittel spenden. Kinder sind unsere Zukunft und haben die solidarische Hilfe aller verdient. Mit ihrer Arbeit nimmt Aktion Lichtblicke ihre gesellschaftliche Verantwortung wahr, will Lobby und Stimme sein und Hilfebedürftigen in Nordrhein-Westfalen tatkräftig helfen. Unbürokratisch, schnell und effektiv.

 

Seit 1998 unterstützt Aktion Lichtblicke in ganz NRW Kinder, Jugendliche und ihre Familien, die materiell, finanziell und seelisch in Not geraten sind. Ins Leben gerufen wurde die Aktion von den 45 NRW-Lokalradios, dem Rahmenprogramm radio NRW, den Caritasverbänden der fünf NRW-Bistümer sowie der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe.


Volldampf für Kinder e.V. ist ein gemeinnütziger Verein aus Solingen und hat sich aus der Initiative "Rettet Schnaufi" gegründet. Schnaufi ist eine alte Dampflokomotive, die für Kinder zum Spielen in einem Solinger Park (Engelsberger Hof) aufgestellt wurde. Seit den 1970´er Jahren haben Generationen von Solinger Kindern auf dieser Lok gespielt und davon geträumt, einmal Lokomotivführer zu sein. Die Mutprobe für uns Jungs war es immer, vorne auf den hohen Schornstein zu klettern.  Leider wurde die Lok vor ein paar Jahren wegen zu hoher Unfallgefahr gesperrt und sollte abgerissen werden. Durch die Arbeit der Initiative und Spenden von vielen Bürgern wurde Schnaufi umgebaut und gerettet.

 

Nach diesem Projekt wollte man aber nicht einfach aufhören, sondern die Mitglieder von "Volldampf für Kinder e.V." sammeln weiterhin Spenden für Solinger Kinder- und Jugendprojekte. Im Jahr 2018 wurde, unter anderem mit der Spende der Klingenstädter Kadetten vom BSC, ein Piratenschiff aus Holz in einem anderen Solinger Park (Bärenloch) aufgestellt.

 

Und so soll es in den nächsten Jahren weitergehen, damit die Solinger Kinder wieder vernünftig spielen können. 


Ein weitere Projekt ist das Kinderhospiz Burgholz in Wuppertal. An dieses Hospiz können sich Eltern mit Ihren todkranken Kinder aus dem ganzen Bergischen Land wenden. Sie werden hier von Experten beraten und auf dem schweren Weg unterstütz.

 

Burgholz erklärt es am Besten mit Ihren Worten:
"Familien mit einem lebenszeitbegrenzt erkrankten Kind leben in einem Alltag, der besonders durch die Sorge um das betroffene Kind geprägt ist. Ab dem Zeitpunkt der Diagnose einer lebenszeitverkürzenden Erkrankung stehen Eltern vor der Aufgabe, das Unwiderrufliche zu begreifen. Sie stehen in Ambivalenz mit ihren Gefühlen, diese Tatsache annehmen zu müssen und müssen die anstehenden Untersuchungen, Operationen und Therapien mit ihrem Kind gemeinsam aushalten. Es beginnt die Zeit des Abschiednehmens von seinem Kind, Lebensperspektiven müssen neu entwickeln werden und auch muss der Lebensalltag anders und neu organisiert werden. Häufig ist dies ohne Hilfe von weiteren Personen nicht möglich."

 

Das Hospiz ermöglicht es auch, dass die Eltern und die Kinder wärend der letzten Monate zusammen im Hospiz wohnen und Zeit verbringen können. Hierzu noch ein schönes Zitat von Cicely Saunders:
„Du zählst, weil Du du bist. Und du wirst bis zum letzten Augenblick deines Lebens eine Bedeutung haben."


In der Klingenstadt Solingen wächst die Zahl der Kinder, die ohne Frühstück zur Schule kommen und dann auch noch auf eine regelmäßige warme Mahlzeit verzichten müssen. Unter finanzieller Beteiligung der Stadt und mit dem großen Engagement von Eltern und Lehrkräften bieten fast alle Solinger Grundschulen eine Ganztagsbetreuung an. Über 1800 Kinder werden im Schuljahr die offene Ganztagsgrundschule besuchen. Ein großer Teil dieser Schüler und Schülerinnen nimmt nicht am gemeinsamen Mittagstisch teil, da immer mehr Familien den Verpflegungsbeitrag von monatlich 48,00 Euro, zusätzlich zu den Betreuungskosten, nicht aufbringen können.

 

Deshalb gründete sich am 21.12.2006 der Förderverein "Tischlein deck dich e. V." auf Einladung von Solingens ehemaliger Bürgermeisterin Ulla Feldhaus, um zukünftig jedem Kind in der offenen Ganztagsgrundschule ein gesundes Mittagessen zu ermöglichen.


Eine Brücke zwischen Menschen, die helfen wollen, zu denen, die Hilfe brauchen: das ist die Kette der helfenden Hände.

 

Die Wohltätigkeitsaktion des Solinger Tageblattes ist ein eingetragener Verein und leistet seit 1969 Hilfe zur Selbsthilfe. Sie unterstützt Solinger, die unverschuldet in Not geraten sind: Alte, Kranke, Behinderte, Menschen, die durch Unglück wirtschaftlich aus der Bahn geworfen wurden.

 

Die Kette der helfenden Hände e. V. tritt nur dann ein, wenn in einem Notfall alle öffentlichen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, Menschen aber dennoch geholfen werden muss.

 

In Notfällen, für die es keine öffentlichen Töpfe gibt, tritt die "Kette der helfenden Hände" ein. Unbürokratisch, aber mit Gewissenhaftigkeit. Jeder Fall wird geprüft, in Zusammenarbeit mit Fachleuten bei Behörden und Wohlfahrtsverbänden.

 

Die "Kette der helfenden Hände" tritt nicht ein, um Schuldenberge abzutragen oder Misswirtschaft zu beheben.

Pro Jahr konnte die Tageblatt-Aktion in der Vergangenheit rund 500 Einzelpersonen oder Familien wirkungsvoll helfen. Not lindern, neuen Lebensmut geben. Hinter jedem Einzelfall verbirgt sich ein ganz persönliches Schicksal.